Jugendwaldheime

Foto: Frank Zweer, OerrelIn Jugendwaldheimen können Kinder und Jugendliche bis zu einer Woche lang den Lebensraum Wald kennenlernen, bei der Waldpflege helfen und viel über Wald- und Forstwirtschaft erfahren. Jugendwaldheime sind eine umweltpädagogische Einrichtung für Schülerinnen und Schüler aller Alters- und Bildungsstufen.

Bereits bei der Planung und während des Aufenthaltes helfen erfahrene Mitarbeiter. Für die Woche im Jugendwaldheim kann individuell ein Thema ausgewählt werden: Ob es eher um Waldpflege, Waldboden oder Klimawandel gehen  soll, entscheidet die Gruppe selbst. Es stehen praktische Tätigkeiten im Wald und in der Natur und der direkte Umgang mit Tieren, Pflanzen, Boden im Vordergrund.

Bei einer Waldwoche arbeiten die Jugendlichen vormittags für 5 bis 6 Stunden in Kleingruppen gemeinsam mit den Waldarbeitern im Wald. Je nach örtlicher Gegebenheit und dem Leistungsvermögen der Gruppe erledigen sie unterschiedliche Aufgaben.