Waldpädagogik

Waldpädagogik ist Umweltbildung für jedermann. Sie vermittelt Werte wie Respekt vor Natur und Umwelt und verantwortungsvollen Umgang mit den uns überlassenen natürlichen Ressourcen.

Waldpädagogik bedeutet: Lernen durch Erleben. Keine graue Theorie, keine leblosen Daten und Fakten. Sondern Neues erfahren mit allen Sinnen, eingetaucht in die Lebenswelt Wald. Denn das ist es, was wir am leichtesten verinnerlichen: selbst gemachte Erfahrungen.

Neben der Waldpädagogik gibt es auch viele andere Formen der Pädagogik im Wald, so zum Beispiel die Waldkindergarten-Pädagogik oder die Erlebnispädagogik.

Wie aber sieht das konkret aus? Bis heute haben Waldpädagogen viele Ansätze und Konzepte entwickelt. Es ist kaum möglich, alle im Einzelnen vorzustellen. Einen Einblick in die Bandbreite der Angebote geben die folgenden sechs Beispiele:

Waldjugendspiele: Den Wald erleben und dabei spielerisch Wissen und Erfahrungen sammeln – das ist das Prinzip der Waldjugendspiele. Mehr…

Jugendwaldheim: In Jugendwaldheimen können Kinder und Jugendliche bis zu einer Woche lang den Lebensraum Wald kennenlernen. Mehr…

Haus des Waldes: Häuser des Waldes, auch: Waldschulen oder Waldpädagogikzentren, sind eine gute Ergänzung zum Angebot der Jugendwaldheime. Mehr…

Schulwald: Schulwälder sind kleine Waldstücke in der Nähe einer Schule, die unter Anleitung von Lehrkräften und Forstleuten über Jahrzehnte durch die Schülerinnen und Schüler betreut werden. Mehr…

Waldmobil: Ein Waldmobil ist mit allem ausgerüstet, was Kinder für das Experimentieren und Walderkunden brauchen. Mehr…

Waldkindergarten: Waldkindergärten geben Kindern ab drei Jahren die Möglichkeit, ihren Tag im Wald zu verbringen und sich ihre Spielsachen in der Natur zu suchen. Mehr…